Mainz unterstreicht die Bedeutung des „Interkommunalen Gewerbegebiets Wilgartswiesen-Hauenstein“ für die gesamte Region und gibt erneut Förderzusage

Das ist in Kurzfassung das Ergebnis eines Gesprächstermins im Mainzer Wirtschaftsministerium, das am 23.4. stattfand. Der neue Bürgermeister der Verbandsgemeinde Werner Kölsch war mit den beiden Ortsbürgermeistern Brödel, Wilgartswiesen, und Rödig, Hauenstein, sowie der Fachbereichsleiterin Sommer, VG-Verwaltung, nach Mainz gefahren, um sich vorrangig über das weitere Vorgehen in Sachen NATO-Pipeline auszutauschen.

 

„Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Gesprächs und haben vor allem jetzt Klarheit darüber, was als Nächstes zu tun ist“, so Bürgermeister Kölsch. „Wir werden jetzt beim zuständigen Bundesamt für Infrastruktur unverzüglich einen Antrag auf Verlegung der Pipeline stellen; sobald von dort die Zustimmung vorliegt, werden die notwendigen Planungen auf den Weg gebracht. Nachdem wir aus dem Wirtschaftsministerium die erfreuliche Botschaft haben, dass die Verlegung durchaus als förderwürdige Baureifmachung des Geländes anerkannt werden könnte, müssen wir nun schnellstmöglich die Beseitigung dieser Hürde angehen“, so Kölsch.

In diesem Zusammenhang bedankt er sich auch bei seinem Beigeordneten Seibel, GRÜNE, der bereits im Februar mit seinen guten Kontakten nach Mainz als „Türöffner“ fungiert und nachdrücklich bei Ministerin Lemke die Unterstützung für das Projekt eingefordert hat. Ebenso gilt sein Dank auch den Abgeordneten Frau Ganster und Herrn Fuhr sowie Herrn Landrat Duppré, der sich dafür eingesetzt hat, dass das Projekt auf die Liste der Ausgleichsmaßnahmen für die Flugplatzschließung in Zweibrücken kam.

„Vor allem aber will ich auch Ministerin Lemke dafür danken, dass wir erneut bei einem äußerst wichtigen Projekt für die gesamte Verbandsgemeinde und darüber hinaus mit einer sehr hohen Förderquote rechnen dürfen“.

Neben der Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen und der Generierung von Wertschöpfung in der Region soll auch ein weiteres Leuchtturmprojekt in Form eines klimaneutralen Gewerbegebietes entstehen. In diese Planungen eingebunden sind die Universitätsinstitute von Kaiserlautern und Birkenfeld, sowie die Kreisverwaltung mit der Projektstelle für Klimaschutz und erneuerbare Energien.

 „Wir haben noch eine ganze Reihe von Hausaufgaben zu erledigen wie die Grundstückssicherung; dabei hoffen und zählen wir auf das Verständnis der Eigentümer. Das dafür notwendige Umlegungsverfahren ist bereits eingeleitet. Wir müssen Interessensbekundungen für überregional agierende Unternehmen vorlegen und wir müssen natürlich auch Planungsaufträge vergeben. Bis zum Sommer wollen wir soweit vorangekommen sein, dass wir in Mainz den vorläufigen Maßnahmenbeginn beantragen können. Auch dies ist bereits positiv signalisiert“, so Bürgermeister Kölsch abschließend.

 


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